Last Posts
Archiv
Suche
newsletter
gamez
best linx
im laden
sitemap
Randomizer
Vot@world
4.gif
37 les@s online
 raketa realsatire
 


Artikel einsenden
Voten
spaßig
informativ
kreativ
posts!
sexy
absurd
grottenschlecht
grauslig

   Klick the Stars!!
    (max. 3 Votes)

Raketa deckt auf: Skandal am Hitler-Geburtstag
25.04 2008
Freitag, 15:31
Wiener Musikverein spielt Lieblingssinfonie des "Führers" im Saal des Neujahrskonzerts
Nach der weltweit vieldiskutierten Story um ein (möglicherweise gefälschtes) Hitler-Doodle von google.de vom 20. April, deckt Raketa nun einen weiteren Nazi-Skandal auf:

Wie man dem offiziellen Spielplan des Musikvereins entnehmen kann, wurde am 20.April 2008 (Hitler-Geburtstag) im Großen Wiener Musikvereinssaal (Veranstaltungsort des berühmten Wiener Neujahrskonzerts, Anm.) Anton Bruckners 7. Sinfonie gespielt.

musikverein_20april


Dieses Stück gelangte zu trauriger Berühmtheit durch die Tatsache, dass es zu den erklärten Lieblingswerken des "GröFaZ" gehört hat. 1945 wurde im Deutschen Reichsrundfunk Hitlers Todesmeldung mit eben diesem Musikstück unterlegt.

Sehen Sie dazu auch:



Eine Geschmacklosigkeit sondergleichen. Noch ist unbekannt, wer für diese absolut unglückliche Auswahl verantwortlich ist.

Eingesendet von Peter

Dieser Raketa-Beitrag ist mir was wert: [?] 8040 Hits

Bookmarken bei Eintragen bei scoop.at Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Artikel versenden
Login   

pro archiv / 31.05.2008 15:18
für alle fälle
http://209.85.129.104/search?q=cache:Te6FAxes4a4J:zeitung.gedenkdienst.at/index.php%3Fid%3D298+nationalsozialismus+%22wiener+philharmoniker+%22&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=at

// Die Wiener Philharmoniker im NS-Staat. Ein glänzendes Beispiel österreichischen Vergessens

[...] Wie bei vielen Institutionen stellt sich auch bei Österreichs Paradeorchester die Frage nach seiner Rolle im Dritten Reich.

[...] Auch die Wiener Philharmoniker haben es bis heute verabsäumt, sich ihrer Vergangenheit ernsthaft zu stellen. Wie alle Kulturinstitutionen, denen es erlaubt war weiter existieren zu dürfen, wurden die Philharmoniker Teil der nationalsozialistischen Propagandamaschinerie. Von einer erzwungenen Eingliederung in diese kann aber keine Rede sein. Im Gegenteil, schon am 14. oder 15. März 1938 drängte der neu ernannte Vorstand unter Leitung Wilhelm Jergers darauf, vor dem Führer spielen zu dürfen. Am 22./23. April fand schließlich in Berlin ein Konzert vor den Spitzen der Partei statt.

Das gute Einvernehmen mit den Nationalsozialisten kam nicht von ungefähr. Viele Musiker waren oder wurden Mitglieder der Partei. Wilhelm Jerger (1902-1978) war schon seit 1932 Mitglied der NSDAP und wurde später Ratsherr der Stadt Wien, SS-Untersturmführer und Kreisleiter. In Verbindung mit dem Anschluß waren 14 Mitglieder des Orchesters der Partei beigetreten, zu denen 25 weitere Kollegen kamen, welche diesen Schritt schon vor 1938 vollzogen und nach dem Verbotsgesetz des Jahres 1933 teilweise sogar illegal der NSDAP angehört hatten. Der anfangs schon hohe Anteil von 36 Prozent an Parteimitgliedern stieg bis 1945 auf rund 42 Prozent an. Wieviele der Künstler tatsächlich aus politischer Überzeugung und welche nur aus beruflichen Gründen Mitglieder wurden, läßt sich nicht mehr ermitteln, da nach Ende des Regimes keine Untersuchungen zur Rolle der einzelnen Musiker durchgeführt wurden.

Auf der anderen Seite mussten aus rassischen und politischen Gründen zwölf aktive Mitglieder das Orchester verlassen. Bekannt ist allerdings ein konkreter Fall, in dem der Verein seine Verbindungen nutzte um einen Philharmoniker zu retten. Der Primgeiger Josef Geringer wurde am 9. November 1938 verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Auf Intervention Jergers wurde Geringer freigelassen. Dieser humane Akt ist aber singulär und sicherlich durch die persönliche Freundschaft mit dem Kollegen zu erklären. Einen wie immer gearteten Widerstand gegen das Regime gab es innerhalb der Philharmoniker nicht.

[...] Im Gegensatz zu so vielen jüdischen und politischen Vereinen waren die Wiener Philharmoniker nie in ihrer Existenz gefährdet. //
natascha krampus / 10.05.2008 04:15
spass mit rechts:
wer übrigens einem der radikalsten rechtsradikalen jungs in diesem land, RFJ-stmk.-obmann michael winter, eine sms schicken oder ihm etwas nettes auf die mobilbox sprechen möchte: hier ist seine handy-nummer:
0664-5249713

steht auch auf der offiziellen rfj-seite... also ganz legal, diese information.

viel spass!
dr. prunzhirn / 10.05.2008 13:48
Re: spass mit rechts:
also bitte.

das heißt doch nicht "mobilbox". wir von der deutschen bewegung bevorzugen "tragbare schachtel".
xxxxl / 31.05.2008 15:03
Re: Re: spass mit rechts:
hm. bewegschachtel?
ernst ist 13 / 12.05.2008 16:45
Re: Re: spass mit rechts:
:-)))
www.ich-habe-es.tt / 30.04.2008 21:53
Übrigens
ist heute der Todestag von AH und auch AH, dieser starb 102jährig in der CH.
Louis Aerg / 01.05.2008 02:58
Re: Übrigens
und so lasset uns appelieren weltweit an alle chemiker, produziert mehr von AH's (der aus CH) säure, dann wird die dummheit wieder weniger!
hallucination company / 01.05.2008 01:28
Re: Übrigens
immer wenn er pillen nahm.
first_vienna_fc / 30.04.2008 16:54
schwieriges Thema
Bruckners 7. ist ein wirklich schönes Werk und dass es zufällig auch dem AH gefallen hat ist halt ein Pech. Es deswegen zu stigmatisieren halt ich persönlich für falsch.

Die Frage ist nur, wie bereits weiter unten bereits angesprochen, ob dieser Spielplan ein Zufall ist, oder ob sich da ein kleines Schweinderl was dabei gedacht hat.
Roland / 30.04.2008 19:33
Re: schwieriges Thema
Das schon, aber dass diese Symphonie AUSGERECHNET am 20. April gespielt wird, ist schon geschmachlos ...
Kritiker / 31.05.2008 13:00
Re: Re: schwieriges Thema
Wenn es einen Aspekt von "Trauermusik" gibt, der im Hinblick auf Bruckners Siebente Symphonie und deren Botschaft von Bedeutung ist, dann jenen, auf den der Komponist selbst hingewiesen hat. Den zweiten Satz schrieb er als "Trauermusik" auf den Tod Richard Wagners ­ das (und nur diese Art von Trauer) ist Teil der Bedeutung, die dem Werk eingeschrieben ist. Wagner starb 1883, ein Jahr später wurde die Sinfonie uraufgeführt. Ist es notwendig darauf hinzuweisen, dass Hitler erst fünf Jahre später geboren wurde!? Kein Werk des freien Geistes, kein Kunstwerk, welcher Gattung auch immer, kann davor bewahrt werden, gedeutet, missdeutet, missbraucht zu werden. Sollten wir allen Ernstes dazu übergehen, Werke, die in der nationalsozialistischen Diktatur in irgendeiner Weise für ideologische Zwecke vereinnahmt wurden, von den Spielplänen, vielleicht auch aus Bibliotheken und Verlagskatalogen zu entfernen? Was bliebe übrig von Bach, Beethoven, Mozart, Bruckner? Was von Schiller und Goethe? Vor allem aber sollten wir wirklich einer Entwicklung Vorschub leisten, bei der nun wiederum angemaßte Autoritäten dazu übergeben, Werke dieses freien Geistes auf den Index zu setzen und festzuschreiben, ob und wann solche Werke überhaupt aufgeführt und rezipiert werden dürfen? Es waren geistige Strukturen wie diese, die den Boden dafür bereiten halfen, dass 1933 in Deutschland Bücher verbrannt wurden und 1938 die bis dato freie Gesellschaft der Musikfreunde "gleichgeschaltet" wurde, um ­ was den Musikverein anlangt ­ eine diktatorische Kontrolle darüber zu erlangen, was wann gespielt werden durfte und was nicht. Mendelssohn wurde vom Spielplan verbannnt, genauso Mahler, Zemlinsky, Korngold. Soll dem nun Anton Bruckner folgen? Die Gesellschaft der Musikfreunde ist seit 1945 wieder ein freier Verein und als solcher der freien Kunst, den Werken des freien Geistes verpflichtet. Sie wird aus dieser Freiheit heraus selbstverständlich Bruckners Sinfonien aufführen, an welchen Tagen des Jahres auch immer, am 19. April genauso wie am 20. und 21. Denn für diese Gesellschaft ­ und das mag sie vielleicht von anderen Geistern, wie sie sich auch in Redaktionen so genannter satirischer Magazine finden mögen, unterscheiden ­, für diese freie Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ist der 20. April eines ganz sicher nicht: Hitlers Geburtstag.
Richard VVagyner / 31.05.2008 13:24
missbrauch ? des freien geistes ?
sie haben wohl den aufsatz "das judenthum in der musik" nicht gelesen.
anonyma les@ / 30.04.2008 18:03
Re: schwieriges Thema
Was hat jetzt Alfons Haider damit zu tun?
Spinnens leicht?
anonyma les@ / 30.04.2008 17:15
Re: schwieriges Thema
falls sich wer was dabei gedacht hat, dann finde ich es eine untertreibung ihn kleines schweinderl zu nennen, dann ist er ein nazi.

bruckner selbst war strenger katholik und ziemlich obrigkeitsgläubig - die 7. ist ludwig II. von bayern gewidmet -, aber das sind keine gründe seine stücke nicht aufzuführen.
nur soviel geschichtliches wissen muss auch ein musikverein haben um hitlers lieblingsstücke nicht an dessen geburtstag/todestag oder zum jahrestag der reichskritallnacht oder zeitgleich mit befreiungsfeiern von kz zu spielen.
anonyma les@ / 30.04.2008 17:47
hierzulande gibt es so viel unaufgearbeitetes
so wenig gedenktafel an entsprechenden stellen, und der gipfel bei meinen arbeiten war die entdeckung eines getreideschupfens/-speichers in gmünd, wo den ganzen tag lastautos rein und raus fahren. ein ehemaliges kz ist das, einfach zum schupfen umfunktioniert. und zwischen den eisenbahnschienen, auf denen einst die toten von diesem jetzigen schupfen weggeschafft worden sind, wuchert unkraut. solche "schmankerl" gibt es zahlreiche in österreich. auch straßennamen, die längst weggehören usw.

die symbole, die manche aussenden, sprechen ja auch für sich. so lange etwa ein kampl, ein gudenus, ein schimanek etc. leugnen und miese reden schwingen können, so lange werden auch an gewissen tagen signale an die nazis ausgesandt.
Dr.ottolo / 30.04.2008 21:44
Re: so lange werden auch an gewissen tagen signale an die nazis ausgesandt
Genau das bezwecken die Wappler.
Sodakirsche / 30.04.2008 14:09

Darf man das Stück nun gar nimma spielen, oder nur am 20.04. nicht?
wolf martyn / 30.04.2008 18:18

diese sache stinkt mir sehr
obwohl mir h.s musik zu schwer
denn lieber size ich bei grammeln
und höre klänge von den schrammeln
nur weil das linkslinke gesindel
(politisch ja noch in der windel)
uns verfolgt gar sehr brutal
ist uns das stück noch nicht egal.
lothar blödelt / 30.04.2008 21:04
sehr witzig. hihi.
sie sind der echte herr martin. habe ich sofort an der klammer erkannt!
wolf martyn / 01.05.2008 14:31

ich war schon immer bei den echten
auch früh als knabe bei den rechten
als alter trottel steh ich heute
nicht minder aufrecht vor der meute
apieta / 30.04.2008 15:04

das dritte reich ist jetzt schon eine weile vorbei, du darfst also selber denken
Ribisl / 29.04.2008 22:35
Geh bitte.
Bin wirklich langjährig gerne Raketa-Leserin, aber das ist einfach nur paranoid. Am besten gleich auch alle Schäferhunde ausrotten, weil Hitler einen hatte.
Fini Obwegeser / 30.04.2008 06:44
Re: Geh bitte.
I bin a oide Nebenerwerbsnuttn und Mindestpensionistin. Bin langjährige Leserin von St. Pauli-Nachrichten und Ganze Woche. Bitte schickts ma a neuches Paarl Batterien fir mein Maiskolben!
poldi f. / 31.05.2008 15:07
lassts die ribisl in ruh, ihr nebenerwerbs-trotteln aus der untersten schublad.
also wirklich.
anonyma les@ / 30.04.2008 06:05
Re: Geh bitte.
hab gerade sauerländer sauerkraut gegessen. Darf ich Sie vor dem Ficken ein bisschen vergasen?
Sittenwächter / 29.04.2008 21:46
Schlimm!
dieses blog muß unbedingt mehr öffentlichkeit erfahren. ich habe meinen teil dazu schon beigetragen und den link fleißig verschickt.

es wollen nämlich noch viele leute auf der welt über eure blödheit lachen.
Topfenneger / 28.04.2008 18:06
Schicklgruaba wird wieder Salonfähig
Dank der Dumpfbackenbande überm grossen Teich ...

Sittenwächter / 29.04.2008 21:47
Re: Schicklgruaba wird wieder Salonfähig
das is halt die meinungsfreiheit...kannst ja in die usa auswandern und dort deren abschaffung fordern...
Commentatore / 30.04.2008 05:13
Re: Re: Schicklgruaba wird wieder Salonfähig
Heul ! Man sollte braune Sittenstrolche wie Dich zu den Amis schicken
anonyma les@ / 30.04.2008 06:41
Re: Re: Re: Schicklgruaba wird wieder Salonfähig
und dich nach AMSTETTEN!
Commentatore / 30.04.2008 12:34
Re: Re: Re: Re: Schicklgruaba wird wieder Salonfähig
hast recht, sogar die amis haben solche widerlichen braunärsche net verdient :-))
Wollt ihr den totalen Heurigen? / 28.04.2008 12:53
Es wird Zeit für den Anschluss Nord-Westösterreichs an Großösterreich.
Lang lebe der Moser, habe de Ehre Qualtinger! Wir werden diesen nord-westösterreichischen Banausen schon noch Heurigenkultur beibringen! Für was füttern wir denn sonst ihre Wirtschaftsflüchtlinge durch? Heute Nord-Westösterreich, morgen die ganze Welt! Der wichtigste Schritt ist bereits getan: Ein steirischer Actionheld als Gouverneur von Kalifornien. Am österreichischen Wesen wird bald die Welt genesen! Gott behüte, Gott bewahre unser gutes Österreich!
Doifaaals Schäferhund / 27.04.2008 19:39
Er hat xagt, ich darf euch linxlinken gfrasta
in die roten eieieier beißen :-))
Der Schäferhund vom Pavillon E / 28.04.2008 10:14
Re: Er hat xagt, ich darf euch linxlinken gfrasta
Sie widerliches Plagiat! ES KANN NUR EINEN GEBEN!
braune Unterhose / 28.04.2008 17:35
Re: Re: Er hat xagt, ich darf euch linxlinken gfrasta
Rrrrrichtig !
Ab fünfurrrrrrrrfünfundvierzig wirrrd zurrrückgeschissen !
Willi der Pimp in manifestierter Erscheinungsform / 28.04.2008 13:16
Schon guttt, Blondi, hörrr nicht auf diesen Unterrrmenschen!
www.dbt.at.tt / 27.04.2008 12:20
HACKER/CRACKER/DISTURBER gesucht!
Macht die Seite http://www.nazi-lauck-nsdapao.com/ fertig! Wer das schafft, bekommt einen Ehrendozen von mir.

Legt Sie lahm!
anonyma les@ / 27.04.2008 09:55

Deutscher Reichsfunk: LIVE
anonyma les@ / 27.04.2008 09:58
Verdammt.
Deutscher Reichsfunk: LIVE
anonyma les@ / 27.04.2008 09:59
noch verdammter:
Deutscher Reichsfunk: LIVE
matthias reim / 27.04.2008 06:27
verdammt, wo ist kamerad schoisswohl?
anonyma les@ / 27.04.2008 09:43
Re: verdammt, wo ist kamerad schoisswohl?
Irgendwo in St. Alingrad, Mobile Frontbordellinventur.
Der Papst ist Sozialdemokrat / 26.04.2008 20:04  Alle Postings auflisten
Ein bissl frag ich mich tatsächlich ...
War das ein SAUdummer Zufall oder hat sich da ein kleines Arschloch was gedacht dabei ...
efpöli demenz / 26.04.2008 20:28
Re: Ein bissl frag ich mich tatsächlich ...
das kleine arschloch dachte sich nichts dabei. die schüssel bereitet sich auf die em vor.
anonyma les@ / 26.04.2008 10:44
"the fall of Hitler".
Watching this video, we learn that this speaker must have been a German.
Because the words quoted would mean: "the autumn of Hitler". Somehow interesting would happen to be "the phall of Hitler".

Moreover, Goebbels is Goebbels and not, like stated in the video "Goebbel.

I confess that the foregoing is in order.

Yours sincerly (by the way: I fucked your wife yesterday. She was not bad.)

a former Central St. Martin`s College Student
anonyma les@ / 26.04.2008 23:44
hi, bragadocciolina!
awww, come on, you old busty bitch! what do you mean with the "phall" ...? and who cares with whom you f*cked your life away with yesterday (obviously, you had your dildo at hand)? as you're a bragging bitch - lets call you bragadocciolina for the rest of your life, you busty babe! cheerio!
Max Mösli / 27.04.2008 00:47
Re: hi, bragadocciolina!
give us some more hits!
anonyma les@ / 26.04.2008 10:47
Re: "the fall of Hitler".
besides, the foregoing posting was by

a former Central St. Martin`s College Student
anonyma les@ / 26.04.2008 10:53
Austria, the victim:
fuckin', american nerd / 26.04.2008 23:53
Re: Austria, the victim:
nothing has changed! cf.:
http://www.raketa.at/images/feb8bb33e3aed4f4bd9456a9d35c942d.JPG
anonyma les@ / 26.04.2008 23:50
Re: Austria, the victim:
anonyma les@ / 26.04.2008 10:59
Re: Austria, the victim:
VVahlberechtigter / 26.04.2008 19:07
Re: Re: Austria, the victim:
Noch nie zuvor gesehen!
mirko / 25.04.2008 18:59
die philharmoniker und ihr trägerverein
waren diesbezüglich niemals ohne. allerbesten dank für diese recherche.

ich bin ja nich so'n wiener richtiger musikfreund mit bildung, der sich aufregt, dass im zweiten satz links der bläser was falsch gemacht hat. die wiener richtigen musikfreunde haben aber sicher alle das signal verstanden, was sie gepostet habm!
Deutscher Reichsfunk für das Gebiet Ostmark / 26.04.2008 07:14
Re: die philharmoniker und ihr trägerverein
"Mirko" das ist niemals ein deutscher Namen. Klingt slawisch. Volken Sie sich ein, Hilfestellung bietet ihnen Hojac Westenthaler.

Dann steht ihrrer Errnennung zum Oberrgeldhebel nichts mehrr im Wäge!

Oderr aberr sie träten dem Kommando Strrache bei, welches gerrade den Balkan errkundet. Mät diesem "Mirko"-Namen wärren sie gerradzu prädestinierrt, die Serrben auszuspionierren. Wärr brauchen dass Räzäpt für diee Bohnensuppe, das habe äch dem Leutnannt Knorr verrsprrochen!
Rychard VVagyner / 26.04.2008 19:48
Re: Re: die philharmoniker und ihr trägerverein
Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen!
18 / 26.04.2008 07:02
Re: die philharmoniker und ihr trägerverein
so ein mumpitz. Unser deutsches Orchester, die Wiener Philharmoniker, spielen gerrade die Werbejingles für unserren noch geheimen Plan Barrbarr(Hossa) ein.

Wirr werrden Pauke mit Pauke und Geige mit Arschfriedrich vergelten.

Hörren Sie im Hintergrrund gerrade? Dass ist die Orrchesterverrsion von "Schwarz-Braun ist die Hasselnuss", ein Lied überr eine Hasselnuss! Das Arrangement hat Göbbels im Vollsuff geschrieben, als unss das Kokain ausging!

88, 18
schlagoberst samt scheißernem kreuz / 26.04.2008 19:14
Re:
was macht joschi hier, der alte klumpfuß? sieht etwa ein A-rear so aus wie dieser verdörrte humpelmann? da ist mir ma dalton beim arsch lieber!
mirko burijan / 26.04.2008 01:36
p.s.
das war in der 35. stunde von einer 36-stunden-schicht. dann bricht berlin aus.
herbert von braunerunterhose / 26.04.2008 06:08
Re: p.s.
wie meinen sie das?
Stahl Helm Futwängler / 26.04.2008 07:04
Re: Re: p.s.
Berti, du hast dir heute das Haar noch nicht weissgefärbt. Husch, antraben!
wernher von braunhemd / 26.04.2008 19:06
Re: Re: Re: p.s.
in den usa gab es auch immer gute tschobs für arschgesichter wie unsereins.
anonyma les@ / 27.04.2008 09:42
Den Arsch an die Wand, Göring geht durchs Land
Haben Sie auch schon mit Eva gevögelt?
Ich nahm sie von hinten, schön braun wars.
joseph, total degeneriert / 27.04.2008 19:38
Re: Den Arsch an die Wand, Göring geht durchs Land
hermann war schon immer morphinist, der alte fettarsch.
hermann / 28.04.2008 20:44
Re: Re: Den Arsch
ich war das postroß der fliegerstaffel von richthofen.
anonyma les@ / 25.04.2008 17:05
Der Bischof mit der E-Gitarre
Diese berrrühmte Brrrrruckner-Symphonie von Wagner hat mein Herrrrz immer so erwärrrrmt.", sagte 18, als er um mehr Zucker für seinen Beaujolais bat.
Les@ / 25.04.2008 16:08
wahnsinn!
der verantwortliche sollte zur rechenschaft gezogen werden. das ist einfach grauslich!
c.w. / 25.04.2008 16:02
Oag!!!
anonyma les@ / 29.04.2008 13:45
Re: Oag!!!
McDonalds-Werbung auf raketa!? WTH?

Zur Startseite