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J A MM IN G von ashmania
cock
01.11 2004
Montag, 13:41
mask

A C H T U N G

Das Lesen dieser
Seite führt zu der bisher unheilbaren Krankheit ANARCHO IMAGINALE und schwersten unabsehbaren Folgeerscheinungen!



Ashmania – Unterhosenbügler und Individualist aus dem norddeutschen Flachland, der ständig nach den Sternen greift und erst beim Aufwachen merkt, dass er nur auf eine Handvoll Digitales schaut.

Hat folgende Hobbies:
Partybesuche ohne Einladung
In Supermarktschlangen stehen
Winterschlaf
Den Verfassungsschutz beobachten

Diesseits von allem entschloss er sich für freie Hieroglyphen und eine unabhängige Grammatik, lose begründet auf der deutschen Rechtschreibung. Lesen kann er nur die eigenen Zeichen und Buchstaben, die werden dann von Hobbylektoren, als anstößige Texte und abartige Äußerungen, in die richtige Reichenfolge gebracht. So wird ihm oft journalistische Gossensprache gekoppelt mit Massiver Misshandlung der geschriebenen Sätze vorgeworfen.

ashmaniaGerne würde er sich an dieser Stelle als Kenner der Szene von einem bisher glorreichen Leben und künstlerischen Ausschweifungen berichten. Doch auch als bekennender Derwisch und Mitherausgeber der Toilettenordnung von Hagenbeck, der morgens beim eingleisigen Synchronschwimmen den Tag mit seinem individuellen Beitrag zum Thema Würfelhusten anfängt, gibt’s eine Menge Inspiration. Noch lieber wäre er Vize-Kultur-Attache von Buxtehude geworden.

So wollen wir das sehen!


Nur sooooo!

Bush-Job



Das Rätsel der Arbeitslosigkeit gelöst?
Die Bundesagentur für Arbeit hat die Hauptfeinde des Arbeitsmarktes ermittelt. Es sind genau 3 und zwar: Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Weiterhin wird folgendes Bekannt gegeben:

Tipps für Arbeitslose

strick




Radio-Television-Luxenburg & CO

Unsere Informationsgesellschaft informiert sich nicht selbst, sie wird informiert. Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort, Sätze, Bilder - wir sehen - Wischiwaschi aus Lettern, digitalem Text und laufendem Bildermüll. Bilder versehen mit künstlichen Werten ersetzen das eigentliche Leben. Das ist eine Erfahrungswirklichkeit, die uns gnadenlos per Massentrance übermittelt wird. Unsere Bereitschaft das Risiko einzugehen die geltenden Normen in Theorie und Praxis zu hinterfragen wird so im Keim erstickt. 
Begünstigt durch globale Terrorakte, 0190 Nummern für bizarre Bedürfnisse und Serien wie „Polnische Klosprüche und was sie wirklich bedeuten“ steigt die Beliebtheit von deutschen Medien-Unternehmen wie RTL (früher mal Radio Luxenburg), SuperRTL, Fix und VOX, die HAB-ICH-SAT-Group und anderen in der weltweiten Beliebtheitsskala täglich auf neue Rekordstände. Sensationelle Bilder für virtuell Verstorbene begeistern kielgeholte Zuschauer weltweit - und die Fernsehsender feiern mit! 

Fazit eines zivilen Ungehorsams: Wir haben die Augen verdreht, den Dingens zugekniffen und ja weg mit den evolutionsbremsenden Werbekriechern, schlaftrunkenen Ex-B-Stars, digitalen Besamungstechnikern, die zykluszählende GEZ-Stapo und allen anderen, daran köstlich verdienenden Backpfeifengesichtern.


ztrange


Neubewertet: Gedankensprudel á la Achselschweißfontaine

Morbides Gebot der Stunde - es werde Licht. Auf der Suche nach einer Metapher gerate ich in ein Schleudertrauma der ungeheuerlichen Art. Flucht unmöglich! Brauche einen organischen Sprachmusterkatalog. 
Digestives Verlangen außerhalb des Kloakethrons: Sehne mich nach einem orchestralen Jägermeister-Ritual mit anschließendem Attentat [politische Rädelsführer nicht ausgeschlossen] + [ohne dabei entdeckt zu werden]. Lasse mir einen Bart stehen und die Brusthaare Graufärben = Angst anhand Bewusstseinserweichender Erbanlagen erkannt zu werden. Doch das reicht nicht. Nehme Abschied vom Sonnenlicht und taste mich durch einen Sprung aus dem Fenster in eine Dunkelheit, die zwar beide Beine kostet jedoch nicht mein erbärmliches Leben.

 • Reinkarnation = EWIGKEIT ODER QUARANTÄNE? 
 • SENSEMANN - Mythos ohne Starallüren? 


Außerdem: Der unerträgliche Geruch hier im Krankenhaus bekommt eine seltsame Prägung, die sich beim starken Lichteinfall der Neonlampen noch verstärkt. Die Schwester wischt gerade an meinem unelastischen Schließmuskel, während ich nahtlos seelische Fäulnisprozesse verarbeite. Werde gerade an meinen substanzlosen Namen erinnert. „So Hotte, jetzt bist du wieder stubenrein“ meint sie lachend. Ich zucke zusammen und zeige ihr - meiner eigenen Lebenslüge bewusst - die restlichen Zähne. Adrenalinfördernde Phase! Sie schlägt die Tür zu und langweilige Ruhe kehrt ein, in meiner ausgebeulten Krankenhaus-Uniform. 
Restroom und Hirnschmalzgedresche: Ganz in Gedanken versunken und unsicher in meinem Fortschrittsglauben, frage ich mich inbrünstig: Ist Stille nur dort, wo kein Geräusch ist? Oder lässt sich Stille auch im Geräusch finden?

Gebrauchsinformation = Unbekannt
Anwendungsgebiete = ...............................(bitte Ausfüllen)
Gegenanzeigen = Von allen Seiten
Wechselwirkung = Heroisierungen von literarischen Potenzen


Nachwort des Herausgebers:
(ERmüdENDE SchLAGzEILen) + (DrÜCKende pLATThEITen) =
Dankbare Übungen durch sichtbare Fragmente als Resultat einer unbewegten Zeiteinheit





ZufAll - tRasH?


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  GV als neue olympische Disziplin anerkannt
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat den Geschlechtsakt als olympische Disziplin für die Spiele 2008 aufgenommen. Aufgrund der neuen Sportart ist die Zulassung weiterer Disziplinen geplant:

1. Kondom-Stretching
2. Staffellauf mit 10 Gramm Zärtlichkeit
3. Kugelstoßen mit Lustschrei
4. 100 Meter Brustkraueln
5. 4 Liter Alko-Poppen
6. Hartz XII

 





   
  whats
Ein ungarisches Unternehmen bietet an:

Die Asche des Verstorbenen durch ein Verfahren mit Erhitzung und hohem Druck in einen Diamanten zu verwandeln. Der wird anschließend geschliffen und hat dann 0,2 bis 0,29 Karat. Kostenpunkt 14.311,52 Euro.
 







SehNSucHT NaCh gESchIChtE



   

Im nordöstlichen Teil von Husum, einer Kleinstadt im schleswig-holsteinischen Küstengebiet, kam Arthur als unfreiwilliger Spross von einer zur Fortpflanzungspflicht gedrängten Generation eigentlich als Füllmaterial geplant – ohne nennenswerte Schleimspuren durch eine Rohrzangengeburt zur Welt.
Viel schlimmer hätte diese Art degenerierter Wildecker-Herzbub-Mutation mit kosmetisch nicht einwandfreien Erbanlagen nicht kommen können. 
Wenig später, als übergewichtiger Hobby-Legastheniker von der örtlichen Schulbehörde wortlos zum Unterricht gebeten, teilte er sich mit sporenbildenden Wanderamöben der Gattung ‚Endzeit’ den vorletzten Platz der Beliebtheitsskala unter den Schulkameraden. 

Arthur Fischel - genannt Arty war bekennender Bettnässer, in einem System von symbolischer Bedeutungsproduktion hatte er sich als Schutzmechanismus eine eigene Ozonschicht aus Dreck und Gestank zugelegt. Nun sollte man glauben, es könnte reichen, wenn jemand viermal täglich Corega-Tabs-Cocktails gegen paralysierenden Mundgeruch schlabberte. Doch das Einzige, worauf man sich verlassen konnte, war seine Schizophrenie. Sei es nun eine tatsächliche Trübung seines Verstandes oder nicht, einige unter den Lesern würden zu dem Schluss kommen: eindeutig ein Fall für das Präzisionsgewehr.
Irgendwann zwischen dreizehn und sechzehn Jahren, als er noch Clearasil-Gutscheine gegen Fußball-Bilder tauschte oder versuchte, den Osterhasen auszupeitschen, wurden „The Anarchist Cookbook“ sowie „Die 120 Jahre von Stammheim“ seine Lieblingslektüre. Allesamt Ratgeber für Hobbyanarchisten oder Neben-Straßen-Rambos. Da stand was von „BND-Fisting“, „Wir stricken uns eine Atombombe“ oder „megatoxischen Geheim-Substanzen zum Bau für weibliche Genwaffen“. Gerade in den Zeiten globalen Terrors war es wichtig, sich durchzusetzen gegen volksverblödende, schleimige Parteibonzen und heuchlerische Megakapitalisten, welche galant mit ihrem festgeklebten Lächeln auftraten. 
Doch sein Steckenpferd waren virtuelle Schießübungen, wo er imaginären Wirtschaftskapitänen mit Kalaschnikows so lange auf den Kopf ballern konnte, bis Gehirnflüssigkeit, Blut oder Eiter die Zeichen von Hammer und Sichel auf dem Bürgersteig formten. „Da oben in der Politik, wo die Ordnung einer Willkürlichkeit unterlag und das Zauberwort nicht Bitte, sondern Bakschisch heißt, herrscht sie, die legitimierte Korruption“, dachte Arty leise und zwar auf Armenisch, nachdem er sich wie üblich seine Hoden bei dem obligatorischen Masturbationsmarathon ausgewrungen hatte. Wie immer kamen dann Erinnerungen an das Kraftwerk Stelle / Wittenwurth und den irrtümlichen Defekt der Dieselaggregate; dabei kam die Frage auf: Wie gehe ich in die Geschichte ein? Selbst bei einer Glaubenskraft von 150 Ohm ahnte er, als Badewannentaucher oder drittes Mitglied von Modern Talking würde man ihn nicht über die Grundstücksgrenzen des im Familienbesitz befindlichen Schrebergartens hinaus kennen lernen. 

An einem Montag oder Dienstag in einer wolkigen Minute wurde alles anders. Anna hieß sie, eine 18 Jahre ältere, aber nur 32 Kilo schwerere silikongeschwängerte Ersatz-Blondine, welche stilistisch den Heider Bekleidungswerken die Treue hielt. 
Nebenbei verdiente sie als Klofrau ihr Geld, auf einem legendären Rastplatz. In ihrer stickigen 14-Quadratmeter-Höhle mit künstlerischem Schimmelmuster an der Decke, gab sie ihm fantastische Schwellkörper-Massagen, unterstützt durch die Gleitfähigkeit von nativem Olivenöl. Eine frische Zucchini war auch mit von der Party, welche gerade im äußeren Verdauungstrakt verweilte. Mit zittrigen Händen wie ein Fernseh-Koch schmierte er seiner tabulosen Schönheitsgöttin den Cellulitehintern mit der Faltencreme „E.T. Spezial“ ein. Innovativ besuchte er unendliche Weiten ihrer schmatzenden Blume, welche wie ein Sommerloch tief und endlos zu sein schien. Sie sprachen nicht viel, da sie sich mochten. Es passierte nichts Ungewöhnliches. Sie lagen einfach nur da und leckten sich kontinuierlich. Insgesamt mehr als nur ein preisgekrönter Holsteiner-Fick.
Dem Erektionstod auf der Spur und völlig überfordert von sinnerzeugenden Prostata-Tangos, tolerierte er den Zustand des Vergessens über seine Guerilla-Pläne, mit denen er sämtliche Schreckensherrschaften von heimtückischen Diktatoren, die wohl alle von Gehirnparasiten befallen sein mussten, beenden wollte. Schade, es wäre zu schön als Ausdruck subkultureller Lebensfreude, schonungslos alle dünnschissverklappenden Wirtschaftsmagnaten mit Ebola oder anderen Aushilfsviren zu verseuchen. 

Folgende Fragen mögen jetzt für den schwermetallverseuchten Leser angebracht sein: Sind das Racheträume, welche zum Handeln, Kotzen, Staunen oder Grinsen anregen? Oder nur ein interner Kabelbrand im Biorhythmus eines budgetorientierten Kritzlers, dessen geistige Abschürfungen sich aus Vorurteilen und Meinungen bilden und dessen effizient abgebremstes Tun sich aufs Schreiben beschränkt?
Wie dem auch sei. Früh am Morgen stand Arty vor der Küche, noch den Geruch vom nächtlichen Natursektumtrunk in der Nase, erfreut darüber, dass dieser nicht in Annas Möbelgarnitur gezogen war, schwebten alle Gedanken über sein berufliches Glück. Als Wickert-Double bei der Tagesschau wollte er kräftesparend von sich reden machen, doch die ABM-Stelle als Leichenwäscher im staatlichen Krematorium kam seinem Berufswunsch auch sehr nahe.
Dort konnte man in freigelegte Geschlechtsmerkmale hineinspähen – wofür man sonst viel Geld bezahlen musste. Wenn die duckmäuserischen
Kollegen nicht immer so kritische Blicke werfen würden und sich nicht schon diverse Male beschwert hätten, könnte man noch ganz andere freundliche Serviceleistungen anbieten. 

Es geschah eine Unzahl nicht nennenswerter Ereignisse, bis alle Kollegen während einer Mittagspause seine Mischung aus K.O.-Tropfen, Eigenurin und Zweikomponenten-Kleber verrührt mit Kaffee würdevoll schlürften. „Die paratoxologischen Feldstudien haben sich ausgezahlt“, schrie er wie ein Britney-Spears-Fan, als die Wirkung von dem Gemisch einsetzte.
Wie der Einblick ins Privatarchiv von gnadenlosen Selbstmordkandidaten so ätzend friedlich lagen sie da. Bevor sein Vorgesetzter banal den Inhalt der Kaffeekasse in die
Mundhöhle bekam, zog er ihm die Hose herunter, um zu überprüfen, ob dieser nun wirklich unter Hämorriden litt, dann verschwand seine Gestalt nickend hinter einer großen Eisentür. Er war halb voll und ganz damit beschäftigt an einem frisch gelieferten Unfallopfer wie ein Schönheitschirurg zu testen, ob sich Air-Brushing als künstlicher Haarersatz im Scham- und Kopfbereich eignen würden. Noch in seinem Element gefangen, noch immer Teil dessen, was er tat, wollte er nichts ordnen und nichts relativieren. So wurden einfach Stücke seiner Wahl herausgerissen und sich dabei köstlich vergangen an den frischen Leichenteilen, ganz ohne an die Genfer Konventionen zu denken.

Ab und zu nahm er auch mal ein Stück Rückenfilet mit nach Hause, um mit Anna in der guten Stube kulinarische Feste gepflegt zu zelebrieren. So waren sie nicht mehr auf das deutsche Laden-Schlussgesetz angewiesen und konnten sich autark versorgen. Damit wurde der Einstieg in den Fleischgroßhandel besiegelt. Feierlich wurde sich von jeder Leiche höflich verabschiedet, richtige Umgangsformen gehörten mittlerweile bei ihm einfach zum guten Ton. Es gab Tage, an denen er sich einbildete, man könnte handverlesene Kameraden, welche schon mit Manitu Skat gedroschen haben, direkt ins Leben zurückführen, wenn nur mehr Zeit zum Basteln wäre. Alles andere wird Geschichte.


END OF SHOW? Nicht ganz!

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Wehrwulff / 19.03.2005 10:34
GREAT
Brillenträger / 12.11.2004 16:26
He!
Was ist mit der Show los? The Show must go on, wissen Sie ds nicht?
Kiki / 13.11.2004 10:21
End of show.....
heißt doch nicht ENDE?
mittagsschopf hat katz im kopf / 16.11.2004 14:30
sollten wir uns wo beschweren gehen?
Kiki / 07.11.2004 10:15
Unterhaltungswert
gut!
crethi (die von crethi und plethi) / 07.11.2004 19:31
ja, auch die "sehnsucht nach geschichte"-geschichte gefällt mir.
In der Unterhaltungswertskala / 07.11.2004 14:49
von
1.Terasuperübergeil
2.Gigasuperuntergeil
3.Megageil
4.Kilogehtso

bis

5.gut
ashmania / 04.11.2004 16:18
Hola und Danke, Danke
.....der ständige Genuss von gebratenen Stierhoden und serbischem Haferschleim hat mir zwar die Stirnhöhlen vereitert bringt aber auch ungemein den Sinn für Humor in Schwung!!
Dr. Scheynheilig, Bruder eines Wurmes namens Khol / 04.11.2004 17:14
Ych habe Sye gewarnt.
Jetzt posten Sye bereyts. In wenygen Tagen schon werden Sie ybelst provozyert und beschmutzkybelt werden. Dann in eyner Woche etwa werden Sye um zwey Uhr Fryh den erstbesten Wystling wyst mit allen erdenklychen Schympfwörtern bedenken.

Und sagen Sye dann nur nycht, ych hätte Sye nycht gewarnt ...
der mit dem i tanzt / 05.11.2004 12:06
scheynheilig. BITTE!
Abendroter / 04.11.2004 16:17
"Den Verfassungsschutz beobachten"
Und wie ist das so? Tut sich bei denen was oder wartet ihr das beide darauf, dass der andere den ersten Schritt tut?
plinkplink / 05.11.2004 19:51
Re: "Den Verfassungsschutz beobachten"
dass der andere den ersten Schuss tut!?
anonyma les@ / 03.11.2004 18:02
oh!
crethi (die von crethi und plethi) / 03.11.2004 15:06
kreativ und spassig
diese tagebücher/weblogs rocken, das sei notiert.
Dr. Scheynheilig, Bruder eines Wurmes namens Khol / 03.11.2004 14:38
Ein Pyefke.
Sehen Sie sych nur vor, Österreych ist eyne Schlangengrube. Der letzte Bundesbruder, der sych hyer versucht hat, endete mit dem Tourette-Syndrom ... siehe ... The Very Very Dark Cobra.

Außerdem holt er sich jetzt des nächtens allmonatlich ein Redakt@.
ottakringer / 04.11.2004 15:04
sie falscher fuffzger, sie.
das ist die erfrischendste kolumne seit langer zeit.

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