Zitiert aus einer OTS-Aussendung Mi, 26. Nov 2003:
Als "Quell ihrer Gesundheit" bezeichnet die Klosterschwester und Braumeisterin Doris Engelhard ihr Lieblingsgetränk. Sie ist im Kloster der armen Franziskanerinnen zu Mallersdorf für die Produktion von Zoigl Bier, Hellem, Dunklem, Bock und Doppelbock verantwortlich. Angesprochen auf die Frage, warum in der christlichen Liturgie Bier nicht vorkommt, meint sie, dass es in Judäa leider nur Wein gegeben hätte, denn wäre Christus aus unserer Gegend gewesen, "hätt´ Christus Bier genommen."
Die Braumeisterin braut mit zwei Gehilfen insgesamt 3000 Hektoliter pro Jahr. Sie trinkt zwar kein dunkles Bier ("Weil ich das nicht mag!"), ist aber von der gesundheitsfördernden Wirkung ihres Lieblingsgetränkes überzeugt. "Immerhin sind 29 meiner Mitschwestern mehr als 90 Jahre alt. Einige davon leben nur von Brot und Bier." Schwester Doris veranschaulicht damit die Tatsache, dass Bier einen hohen Anteil wertvoller Inhaltsstoffe aufweist. Es ist nicht nur ein wohlschmeckendes Getränk, sondern auch ein vollwertiges Nahrungsmittel. "In der Fastenzeit trinke ich an Freitagen nur 2 Liter Bier am Tag - und esse nichts. Mein Körper hat alle Nährstoffe, entschlackt und ich nehme ab."
Zugesandt von Don Doroteo, Foto: www.radioactivefuture.com