Last Posts
Archiv
Suche
newsletter
gamez
best linx
im laden
sitemap
Randomizer
Vot@world
7.gif
63 les@s online
 raketa interna
 


Artikel einsenden
Voten

   Klick the Stars!!
    (max. 3 Votes)

02.05 2003
Freitag, 13:21

Raketa produziert Text und Malerei

Raketa macht als partizipatives Internet-Zeitungsprojekt Satire & Kunst 2.0!

Außerdem ist es ein Anliegen der Raketa auf gesellschaftspolitische Mängel (vor allem die mit K wie Kapitalismus, Kirche, Kronen Zeitung, FeKter) aufmerksam zu machen und dazu beizutragen, dass Diskriminierung und Rassismus im weitesten Sinne von dieser Welt verschwinden.

Einige AutorInnen veröffentlichen regelmäßige Beiträge, andere schicken Beiträge, welche vom Redaktionsteam in die Raketa gestellt werden. Jede Mitarbeit ist willkommen, sei es als SeiteninstandhalterIn, KolumnistIn, ProgrammiererIn, GrafikerIn oder unregelmäßigeR RedakteurIn.

Es konsumieren etwa 30.000 verschiedene Menschen monatlich dieses Magazin. Ursprung der Raketa war der Zustand.at, lesen Sie, wenn Ihnen mal sehr langweilig sein sollte, dazu unser 30-Seiten-Mittellangfassungs-Konzept.


Die Struktur von Raketa

Die linke (eher textlastige) und rechte (optische) Spalte von Raketa ist regelmäßigen Beiträgen und diversen Dauerfeatures gewidmet. Die Mittelspalte ist dem so genannten Satirelog vorbehalten. Es beinhaltet aktuelle Satire von verschiedenen AutorInnen.


**************************************************************************************************
Besonders gefragt: RedakteurInnen, ProgrammiererInnen und DesignerInnen!
Sie möchten sich bewerben?
Heuern
Sie als Mitarbeit@ an!

**************************************************************************************************


Impressum

Raketa
Verein der Satirefreunde
Herklotzgasse 44/21
1150 Wien


Monetäre Situation

Raketa muss seit ihrem Bestehen ohne öffentliche Zuschüsse bzw. Förderungen das Auslangen finden. Alle MitarbeiterInnen arbeiten unentgeltlich. Unser Ziel ist es Raketa zu einer professionellen Internet-Plattform für Satire, Literatur, Kunst und Politik zu entwickeln. Der Weg dorthin ist steinig, arbeitsintensiv und teuer.

Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, schicken Sie eine Mail an die Redaktion

Partizipation ist gefragt! Mail an Raketa


  • Sie möchten die Wahrheit dem unbarmherzigen Lichte der Öffentlichkeit ausliefern?

    Veröffentlichen
    Sie Ihren Beitrag in der Raketa!


  • Sie möchten der Raketa auf die Sprünge helfen?

    Heuern
    Sie als permanenter Mitarbeit@ an!


  • Sie vermeinen mehr als andere sagen, dichten, malen oder cartoonieren zu müssen?

    Verpflichten
    Sie sich gans einfach zu regelmäßigen Beiträgen!



**************************************************************************************************
Für die Bilder gilt das Motto:
je schärfa und gressa 's büdl is, desto bessa
siecht ma de zehnt vom menschnfressa

**************************************************************************************************
Dieser Raketa-Beitrag ist mir was wert: [?]
51023 Hits

Bookmarken bei Eintragen bei scoop.at Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Artikel versenden
Login   

gustav ganz / 09.04.2010 23:31
wieso ist das gans so einfach?
horroah au toa / 01.03.2009 17:41
eine modernes horrormärchen
ein modernes horrormärchen
mann ist geistesgestört. aber nicht sexuell sondern er hört stimmen.
er begibt sich auf die mariahilferstrasse und wundert sich, dass dort mädchen spätabends von ihren vätern abgehold werden.
während es dunkler wird dämmert es ihm: "blutjunge nutten!" "notgeile väter!"
er hört zur vollkommenen überzeugung wie eine visavis prahlt, für einen handjob einen 10er bekommen zu haben.
und sieht sogar einen von seinem bezirk (felsö pulya) in grünem pritschenwagen sich ein mädchen einstiegen lassen.
er beschliesst diesen mann, dessen gesicht er nie vergessen wird - obwohl er es nur ganz kurz ohne autotürglas dazwischen sah, heimzusuchen.
zuerst wird er die nachbarin informieren.
aber dann gab er es auf, er war inzwischen im häfn und konnte sich praktisch nur noch eine straftat leisten. um dann für immer weggesperrt zu sein.
also rief er alle die er auf der strasse traf dazu auf, diesen scheiss freiern die augen rauszureissen. wie das mit einem handjob geht, steht in überlebensbüchern.
und wenn er nicht gestorben ist, fragt er heute noch, wer wor 4-5 jahren einen grünen pritschenwagen mit pulya kennzeichen fuhr (im bezirk wo er wohnt) um ihn vorsichtig, straffrei psychisch mit hilfe publikmachung ganz sachte aber bestimmt sein bürgerliches leben zu zerstören.

dieser pritschenwagenfahrer mit OP kennzeichen dachte er, könnte ein gutes gesicht für ur-hässlich abgeben, damit keine frau mehr auf so ein arschloch reinfällt.
sozusagen, so meinte er, ein horror-stiefvater.
die frau sitzt in tschechien und weint, weil sie kein geld hat und dieser oberpullendorfer horror-stiefvater ihre tochter vergewaltigt. auf der anderen seite von geldarmut vergewaltigt wird.
also qual der wahl und dienst gegen die armut der familie in tschechien die bitter weint und bitter arm ist.
er beschloss, diesem scheiss nudelaug wenn er es zugibt auf der stelle das herz rauszureissen.
erst würde er ihm sein gesicht platt machen, dann wenn er bewusstlos ist in seinem haus ein messer suchen und ihm das herz rausschneiden.
für ein leben ohne eier war ihm das verbrechen zu gross, mutmasste er.
und wenn er nicht gestorben ist, spielen die freier noch heute lotto wer den sexer macht, dass ausgerechnet er opfer des irren jungen geschlechtsverkehr noch dazu hassenden mannes wird.

nie dachte er sich stolz: i am from austria
nie im namen von austria: i love czecha
dafür: i rape czechia
und: come down to vienna and oberpullendorf you nuclear cloud from czechia
und wenn ostwind wehte: from slovakia and hungary
gagaga / 27.03.2007 18:25
gagaga
gagagagagaaga
diogenenes / 05.02.2008 22:01
Re: gagaga
was is der unterschied zwischen einem deutschen und
einem terroristen? - die terroristen haben sympatisanten
Onkel Jodok, Neo-Neoist / 19.12.2005 20:37
Neoismus
Neoismus ist der Name eines subkulturellen Netzwerks künstlerischer Performance- und Medienexperimentatoren und steht, in allgemeinerem Sinne, auch für eine praktische Underground-Philosophie. Neoismus arbeitet mit kollektiven Pseudonymen und Identitäten, Streichen und Irritationen, Paradoxen, Plagiaten und Fälschungen. Er hat zahlreiche widersprüchliche Definitionen seiner selbst geprägt, um sich jeder Einordnung und Historisierung zu entziehen.

(...)

Neoismus
Dr.Prof.Sabbelmatz / 12.07.2007 15:44
Re: Neoismus
Nilpferde sind, gemmessen am Zahn der Zeit zu sehen, seit jeher rein profilaktische Fabelwesen, welche unter der Rationalisierung des allgemeinen subkulturellen Neopazifismusses der angloamerikanischen Rasse mehr zu leiden haben als diverse andere Säugetiere(Primaten nicht von vornherein ausgenommen).
HC., der Stachel im eigenen Fleisch / 03.09.2007 13:22
Re: Re: Neoismus
Erstens gibt es keine Nilpferde, da ich noch nie eines sah. Zweitens wenn es Nilpferde gäbe, und es gibt sie nicht wirklich, siehe eins, dann wären sie afrikanische Tiere, die hier, in unserer schönen, geliebten deutschen Heimat nichts zu suchen hätten. Oder, so frag ich euch, heißen die Rheinpferde, Oderpferde oder Donaupferde? Nein, na eben, und das ist aus gutem Grund so! Weil, meine lieben Damen und Herren, weil es diese den Köpfen der Gutmenschen und Altparteien entsprungenen Fabelwesen einfach nicht geben kann, so ist das!
hwg / 15.10.2005 10:39  Alle Postings auflisten
Rätsel
"Es ist alles schon gesagt worden - nur nicht von jedem!"
Wer hat diese Feststellung als Erster getroffen?
(Hilfestellung: Es ist ein inzwischen verstorbenes Genie aus Bayern gewesen.)
Zu gewinnen gibt's allerdings nichts!
anonyma les@ / 03.09.2007 13:24
Karl Valentin?
hwg / 06.08.2005 18:56  Alle Postings auflisten
Häuslbauer-Dialog
Servus Emil, wie geht's?
Danke der Nachfrage. Unzureichend.
Ärger mit den Handwerkern?
Es könnte rascher vorangehen.
Woran hapert's denn?
Die Zusammenarbeit klappt nicht.
Wann war denn der Installateur bei dir?
Bis jetzt noch gar nicht.
Warum sagst denn nicht gleich was los ist?
Entschuldige, war in Gedanken schon beim Rechnungzahlen!
student0815 / 19.02.2005 22:51
satire und humor
sind der lebensinhalt, der uns menschen am leben erhält.

auch wenns manchmal nur geschmacklos oder dumm ist.

aber ein paar lacher konnte mir die seite schon entlocken.

also warum nicht???
övp övp / 20.05.2005 22:05  E-Mail
Re: satire und humor
genau! warum nicht! bravo!
herzlichst,
övp övp
hwg / 24.12.2004 08:44
karrieren
wenn man einen körper in eine flüssigkeit taucht, erhält er auftrieb. steigen deshalb manche zeitgenossen nach oben, nachdem sie vorher baden gegangen sind?
ich / 10.12.2004 12:36
warum schleicht sich strasser ?
1.) Geld
2. ) Feigheit
3.) Eingebung
knievel / 18.10.2004 12:28
satire
liegt ja im auge des betrachters, was hier allerdings teilweise für niveauloser müll publiziert wird ist einfach traurig.
wenn das die kreativen schwarz-blau-gegner sind darf man sich nicht wundern das die unsympathler wiedergewählt werden...
[das] / 25.10.2004 20:12
Re: satire
ich hab sie doch noch nie gewählt. sie waren ja nicht einmal aufgestellt...

versteh einmal einer diese welt...
anonyma les@ / 01.01.2005 16:47
Re: Re: satire
stern / 02.08.2004 23:46
anale pappnasen
pappnase / 23.08.2004 15:12
geht das jetzt an alle pappnasen oder nur an die anal fixierten?
Analfixer / 05.10.2005 16:19
Re: geht das jetzt an alle pappnasen oder nur an die anal fixierten?
Oder an papnasentragende Analfixer?
mag. ja eh / 23.07.2004 20:51
also ich zumindest
verstehe das mit der geschlechterungerechten schreibweise nicht. entschuldigung wird nicht angenommen. wo , den dahin? (der kürze 0.5er)
st.gottheart / 22.07.2004 23:12
das leibal zum skandal
...aus gegebenem anlass gibts jetzt das leibal zum kirchenskandal - persönlicher favorit: die kremschnitte

im ebay.at unter ²st.gottheart"
mondscheiner / 13.05.2004 16:33
:))))
der link zu der raketa mail adresse wird auch immer größer
redakt@ #96 / 28.05.2004 19:03
meinen sie, wir schlafen hier?
Radetzki # 12 / 01.06.2004 22:22
ich weiß es, nicht meinen,
wissen.
pro archiv / 10.05.2004 14:21
das RIESENRAD
ist SUPER SUPER SUPER
Childerich von Bartenbruch / 05.05.2004 02:10
ein schönes
"satirelog" haben sie da gebaut. da könnt' sich der gates billy ein scherzerl abschneiden für seine log-files. wenn er eins findet...
omigrant / 06.05.2004 22:44
Re: ein schönes
sieht das hier noch wer ausser mir?
les@ nr. 1893 / 10.05.2004 20:42
die poster hier, sind das alles sie?
Dr.Ottl / 15.05.2004 10:18
also ich bin kein poster
.. und häng' auch nicht den ganzen tag irgendwo an der wand 'rum.
Hans-Jörg Schwabel / 31.01.2004 11:18
Wer immer schon für Benito war... etc.
Vorschlag:

Das Schreiben der Kanzlei Suppan als Grußkarte ins Netz stellen. Weiterverbreiten! Unbedingt!
onkel jodok redakt@ #19 / 04.03.2004 18:26
Re: Wer immer schon für Benito war... etc.
haben wir doch glatt vergessen! wird abermals angeregt, danke!
Hr. Unhöflich / 25.07.2003 20:32
ich hab im archiv herumgestöbert
und u.a. meine alten sachen gelesen, wissts' es was was schad is - dass beim "beginn in handarbeit" keine kommentare dabei sind (nicht mehr) ... ich hab echt lachen müssen, weil ich z.b. dieses treffen von artaud und steixner schon ganz vergessen hab und ich habs nicht amal mehr irgendwo bei mir gespeichert.
und eben komm' ich drauf, wie lang ich eigentlich schon hier dabei bin ... schön eigentlich.

liebe grüße an alle die ich kenne, und v.a. an may, weil, gerdatant, hotz, ottl, stern, nimmerrichter, steixner, den kosmoprolo (der mir grad über die schulter schaut) und an ribisl.
:-)
Hr. Unhöflich / 25.07.2003 20:37
ich hab [das] und yvonne vergessen
hiermit nachgetragen! sorry.
anonyma les@ / 21.05.2003 15:12
ich einer von den ständig breiten, das is klar
aber bin ich offen oder versteckt? eher versteckt, oder?
Pater Kuchatschek / 27.06.2003 18:30
Re: ich einer von den ständig breiten, das is klar
Kommen sie zur nächsten Gruppensitzung der Alkoholiker des Pavillon Erhardts und wir klären in aller Ruhe, ob Sie anonymer sind oder offener Trinker.
anonyma les@ / 07.04.2004 22:59
Re: Re: ich einer von den ständig breiten, das is klar
Zivildiener # 34 / 27.06.2003 20:16
Re: Re: ich einer von den ständig breiten, das is klar
da treffen sich dann immer alle, die den pavillon bewohnen - is eh die einzige möglichkeit, den haufen einmal 'zam zu haben.
Sachwalter v, Nimmerrichter, z.Zt. kurz vor Monaco / 24.12.2003 00:49
Also das
können Sie mir wirklich nicht nachsagen.
anonyma les@ / 20.05.2003 18:08
verpflichten sie
die alte gans doch einfach zu regelmäßigen beiträgen, nicht wahr?
tio, wahrscheinlich die alte gans / 17.06.2003 02:28
Re: verpflichten sie
alte gans. darauf habe ich gewartet. na warten sie, ich werde gleich was beitragen!
Hr. Unhöflich / 25.07.2003 20:34
stimmt schon stimmt schon
habe schon sie gemeint ;-)
10.000 jahre über-ich sind genug / 02.05.2003 21:18
sehr guter hinweis!
danke!

Zur Startseite